Tipps und Hinweise für freie Schlussredakteure
Hier geben wir Tipps und Hinweise für freiberufliche Schlussredakteure zum effizienetn unternehmerischen Handeln. Hier zu gehören die Themenbereiche Existenzgründung, Finanzierung, Versicherungen und Honorare. Sie haben also den Entschluss gefasst, sich als Schlussredakteur selbstständig zu machen, beziehungsweise, freiberuflich tätig zu sein. Sie kennen die Aufgaben und Tätigkeiten des Schlussredakteurs sicherlich schon, denn umsonst haben Sie diesen Berufsweg sicherlich nicht gewählt.
Auf der Webseite Erfolg-als-Freiberufler.de finden Sie noch weitere Hinweise diesbezüglich.
Wenn Sie als Schlussredakteur freiberuflich tätig sein wollen, so ergibt sich dafür ein breites Aufgabenfeld und eine Vielzahl an möglichen Auftraggebern. Das heißt aber auch, dass Sie an diese erst einmal herankommen müssen, was ohne weitere Kenntnisse kaum gehen wird.
Sie sollten sich also nicht nur mit den reinen Aufgaben eines Schlussredakteurs hervorragend auskennen, sondern auch mit den Methoden und Maßnahmen des Marketings, mit Einsparmöglichkeiten – schließlich ist gerade in der Anfangszeit eines Freiberuflers das Geld meist knapp bemessen – und mit den Themen Versicherung und Recht. Sie müssen zum Beispiel nicht unbedingt die gesetzliche Krankenkasse wählen, damit Sie versichert sind. Hier bemessen sich die Beiträge durch eine Gegenüberstellung Ihrer Einnahmen und Ihrer Ausgaben. Da anfangs das so konkret in der Regel nicht möglich ist, müssen Sie Ihren voraussichtlichen Gewinn schätzen. Das sollten Sie gewissenhaft tun, denn so vermeiden Sie unnötige Nachzahlungen.
Als Alternative zur gesetzlichen Kasse bietet sich die Künstlersozialkasse an, die für den Freiberufler an die Stelle des Arbeitgebers eines Angestellten tritt. Oder Sie versichern sich privat. Hier gibt es eine Vielzahl von Anbietern, die untereinander verglichen werden sollten. Die Basistarife sind bei fast allen privaten Krankenversicherungen ähnlich, aber die zusätzlichen Leistungen unterscheiden sich in Art und Höhe der dafür fälligen Beiträge.
Da Sie als Neustarter auf Ihre Kosten achten müssen, sollten Sie versuchen, ein kostenloses Girokonto zu bekommen. Dieses wird nicht von allen Banken angeboten, aber immer mehr Banken und Sparkassen nehmen sich auch der Freiberufler an und bieten kostenlose Geschäftskonten. Meist sind sie nur kostenfrei, wenn sie online geführt werden, was aber gerade für Freiberufler ohnehin meist praktischer ist. Sie sollten allerdings vor Abschluss des Vertrages auf eventuelle zusätzliche Kosten achten, wie zum Beispiel Gebühren für Überweisungen oder das Zusenden der Kontoauszüge. Einige Banken erlauben das kostenlose Girokonto auch nur dann, wenn Sie bei der gleichen Bank bereits ein Konto besitzen.
